Bildungsimmobilien: Zwischen Investitionsstau und Milliardenmarkt
Ein ehemaliger Commerzbank-Standort in Frankfurt am Main wird zum Schulcampus für mehr als 3.000 Schülerinnen und Schüler. Das Projekt steht exemplarisch für eine Entwicklung, die weit über die Mainmetropole hinausreicht. Angesichts milliardenschwerer Investitionsrückstände, steigender Schülerzahlen und knapper kommunaler Kassen rücken Bildungsimmobilien zunehmend in den Fokus von Investoren, Projektentwicklern und Städten. Dabei zeigt ein Blick nach Skandinavien, dass Schulen und andere Einrichtungen der Bildungsinfrastruktur längst mehr sein können als eine staatliche Aufgabe.
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