Aktuelle Nachrichten aus der Immobilienbranche – Deutschland

Deutschland, Trend

Drees & Sommer Workspace Benchmark Report 2026/27: Das Büro füllt sich wieder

Sechs Jahre nach Corona kehren die Menschen schrittweise ins Büro zurück: Im Drees & Sommer Workspace Benchmark Report 2026/27 schätzt die größte Gruppe der Befragten die Auslastung ihrer Flächen auf 61 bis 70 Prozent. 2023/24 lag dieser Wert noch zwischen 30 und 40 Prozent. Die Büropräsenz wächst tendenziell von zwei auf drei Tage pro Woche.

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Deutschland

„Vielleicht hat Hamburg jetzt einfach seinen Sakralbau“

Wien hat sein SIGNA-Mahnmal abgerissen, Hamburg bekommt seines weder weg noch fertig. Der österreichische Immobilienjournalist Walter Senk nimmt den Elbtower als „Mahnmal der Gier“ ins Visier und findet ausgerechnet in Barcelonas Sagrada Família eine Anregung für den Umgang mit der Bauruine. Seinen Kommentar hat er IMMOBILIEN AKTUELL zur Verfügung gestellt.

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Deutschland

Arbeitgeber als Vermieter wider Willen?

Ein Pflegeunternehmen organisiert Wohnraum für rund 60 Beschäftigte, die Stadtwerke München öffnen ihr Wohnungsbauprogramm auch für andere Arbeitgeber. Mitarbeiterwohnen reicht vom angemieteten Apartment bis zum Quartier auf eigenem Betriebsgrund. Eine IW-Studie zeigt, wo der Ausbau stockt: Unternehmen fehlen geeignete Immobilienpartner und kurzfristiger Personalbedarf passt häufig nicht zu langfristigen Mietbindungen.

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Berlin, Deutschland

„Vergesellschaftungspläne verunsichern Eigentümer weit über Berlin hinaus“

Berlins Vergesellschaftungspläne beschäftigen auch Eigentümer außerhalb der Hauptstadt. IVD-Präsident Dirk Wohltorf warnt vor einer wachsenden Verunsicherung des Marktes. Seine Stellvertreterin Jeanette Kuhnert sieht Folgen für Unternehmensansiedlungen und private Kleinvermieter.

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Deutschland

Agrarflächen: Kaufpreise mit großem West-Ost-Gefälle

Der deutsche Agrarflächenmarkt erreichte 2024 mit knapp 3,1 Milliarden Euro den höchsten Geldumsatz seit 2015. Für landwirtschaftliche Betriebe verteuert sich der Zugang zum Boden: Kaufpreise binden Kapital, steigende Pachten belasten den Betrieb. Zusätzliche Einnahmen aus der Energieerzeugung hängen von der Umsetzbarkeit der Projekte ab.

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Deutschland, Sachsen

„Geht aktuell vielfach darum notwendige Investitionen überhaupt finanzierbar zu machen“

Mehr Bewegung, aber noch keine breite Erholung: Sachsens Wohnungsunternehmen müssen vor allem ihre Bestände modernisieren und die Investitionen finanzierbar machen. Dr. Katrin Leonhardt, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank, erklärt im Interview, warum einzelne Förderprogramme oft nicht mehr ausreichen und wo auch kombinierte Finanzierungshilfen an Grenzen stoßen.

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