Immobilien

Deutschland

Micro-Living bleibt Wachstumstreiber im Wohnungsmarkt

Micro-Living setzt seinen Wachstumskurs fort. Die Auslastung professionell betriebener Apartmenthäuser bleibt mit durchschnittlich 96 Prozent auf sehr hohem Niveau, gleichzeitig steigen die Mieten weiter. Nach einer aktuellen Untersuchung von bulwiengesa und der Initiative Micro-Living erhöhten sich die durchschnittlichen All-In-Mieten innerhalb eines Jahres um 2,8 Prozent auf 616 Euro pro Monat. Für die kommenden Jahre rechnen die Autoren je nach Marktsegment mit jährlichen Mietsteigerungen zwischen zwei und sechs Prozent. Erstmals untersucht wurde zudem die Fluktuation: Sie liegt im Durchschnitt bei 31 Prozent und unterstreicht die hohe Dynamik des Segments.

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Deutschland

Refinanzierung: „Problem wird einfach ein Stück weiter nach hinten verschoben“

Sie entwickeln sich zum Schreckgespenst: auslaufende Finanzierungen. Während ein hoher Anteil der in den Boomjahren abgeschlossenen Darlehen in ein teures und selektives Marktumfeld hinein verlängert wird, sind die Wertkorrekturen in vielen Segmenten nicht vollständig verarbeitet. Das erhöht den Eigenkapitalbedarf, verschiebt Risiken in die Bilanzen und spaltet den Markt immer deutlicher.

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Deutschland, Leipzig

Real Estate Mitteldeutschland: „Versuchen die Welt von morgen mit den Erkenntnissen von gestern zu gestalten“

Bei der Real Estate Mitteldeutschland in Leipzig, dem größten Immobilienkongress für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, trafen Zukunftsvisionen auf Investitionsstau, neue Nutzungskonzepte auf alte Strukturen und kommunaler Gestaltungswille auf wirtschaftliche Grenzen.

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Deutschland

Deutscher Immobilientag: „Mieterschutz darf nicht zur Vermieterbestrafung werden“

Eigentum, Vertrauen und Investitionssicherheit prägten die Diskussionen auf dem Deutschen Immobilientag in Erfurt. Während Dirk Wohltorf mehr Verlässlichkeit von der Politik forderte, warnten Marktteilnehmer vor den Folgen von Enteignungsdebatten, steigenden Hürden beim Eigentumserwerb und einer wachsenden Zurückhaltung bei Investitionsentscheidungen.

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Deutschland

Infrastruktur: „Es geht nicht mehr um Einzelprojekte, sondern um die Resilienz ganzer Systeme“

Straßen, Energie, Wasser, Datennetze, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen: Infrastruktur ist längst mehr als Beton und Technik. Für Stefanie Lütteke, Partnerin und Head of NRW bei Drees & Sommer, entscheidet sich hier die Zukunftsfähigkeit von Städten, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Interview spricht sie über den massiven Investitionsstau, fehlende Steuerungsstrukturen, die Grenzen klassischer Vergabemodelle und darüber, warum Infrastruktur ohne neue Public-Private-Allianzen kaum noch realisierbar sein wird.

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Deutschland

BFW Mitteldeutschland begrüßt Kurswechsel bei Bürokratieabbau und Genehmigungsverfahren

Der BFW Landesverband Mitteldeutschland begrüßt die von Sachsens Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, Regina Kraushaar, beim Bautag des Bauindustrieverbandes Ost angekündigten Maßnahmen zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und zum Abbau bürokratischer Hürden.

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