Dresden: Wohn- und Gewerbekomplex am TU-Campus gestartet +++ Borsdorf: Baurecht für Wohnquartier auf ehemaligem Fabrikareal +++ Jena: Stadtrat beschließt Maßnahmenpaket gegen Graffiti +++ Jena: Großteil der Maßnahmen im Klima-Aktionsplan angestoßen +++ Köthen (Anhalt): Ortsdurchfahrt im Zuge der L73 nach sechs Jahren Bauzeit freigegeben +++ Leipzig: Aroundtown verlängert Mietverträge über 7.000 Quadratmeter in Office Cubes +++ Dresden: SIB legt Tätigkeitsbericht 2025 mit 1.997 Bauprojekten vor +++ Dresden: Zwölf Neuansiedlungen stärken Hightech-Standort +++ Magdeburg: Land stellt über eine Million Euro für Sicherheit am Alten Markt bereit +++ Dresden: Stadt sichert Belegungsrechte für 10.000 Wohnungen bis 2036 +++ Dresden: Stadtrat beschließt Start der Sanierung der Margon Arena +++ Halle (Saale): Energieversorger investieren über eine Milliarde Euro +++ Dresden: Sachsen bündelt Wirtschafts- und Innovationsstrukturen im SMWA +++ Dresden: Grundstein für Feuerwehrneubau in Langebrück gelegt +++ Dresden: Rohbau für Lehmann-Zentrum der TU Dresden gestartet +++ Dresden: Optima-Aegidius erweitert Büroportfolio in Innenstadtlage
Dresden: Wohn- und Gewerbekomplex am TU-Campus gestartet
Am TU-Campus in Dresden entsteht an der Münchner Straße ein sechsgeschossiger Wohn- und Gewerbekomplex. Für das erste Gebäude des Projektentwicklers Basis-d-GmbH wurde der Grundstein gelegt, berichtet die Sächsische Zeitung. Geplant sind 51 Eigentumswohnungen mit ein bis fünf Zimmern und Wohnflächen zwischen 42 und 116 Quadratmetern. Ergänzend entsteht im Erdgeschoss eine rund 351 Quadratmeter große Gewerbeeinheit. Vorgesehen sind zudem 23 Tiefgaragenstellplätze, teilweise mit Vorrüstung für Elektromobilität, sowie Fahrradstellplätze. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen. Die Baukosten für den ersten Abschnitt liegen bei rund 26,5 Millionen Euro. Die Verkaufspreise bewegen sich laut Bericht bei etwa 6.500 Euro pro Quadratmeter. Das Projekt schließt eine Kriegsbaulücke am Nürnberger Platz und orientiert sich an der historischen Blockrandstruktur. Die Planung stammt von Kilian Architekten. Insgesamt umfasst die Entwicklung drei Gebäudekomplexe, von denen zwei durch Basis-d realisiert werden. Für den zweiten Bauabschnitt am Kopf des Nürnberger Platzes mit weiteren Gewerbeeinheiten sind Investitionen von rund 35 Millionen Euro vorgesehen.
Borsdorf: Baurecht für Wohnquartier auf ehemaligem Fabrikareal
Der Gemeinderat Borsdorf hat den Bebauungsplan für das Areal der ehemaligen Kunstleder- und Wachstuchfabrik beschlossen. Mit dem Satzungsbeschluss ist Baurecht für die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers auf dem rund zwölf Hektar großen Gelände an der Leipziger Straße geschaffen. Die SRM Holding hatte das Areal seit 2018 von einer gewerblichen Nutzung hin zu einem Wohnstandort entwickelt. Geplant sind rund 300 Wohneinheiten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Umnutzung des denkmalgeschützten Bestands mit etwa 14.000 Quadratmetern Fläche, in dem 165 Wohnungen entstehen sollen. Ergänzend sind Reihen- und Einfamilienhäuser vorgesehen. Darüber hinaus umfasst das Konzept betreutes Wohnen, eine Kindertagesstätte mit bis zu 170 Plätzen sowie Grün- und Freiflächen. Nach dem Satzungsbeschluss startet die Erschließungsplanung. Die Umsetzung soll in fünf Bauabschnitten erfolgen. Mehrheitsgesellschafter der Projektgesellschaft ist die österreichische ZIMA Holding AG mit 66 Prozent, die SRM Holding bleibt beteiligt.
Jena: Stadtrat beschließt Maßnahmenpaket gegen Graffiti
Der Stadtrat der Stadt Jena hat ein Maßnahmenkonzept zum Umgang mit Graffiti beschlossen. Ziel ist es, illegale Schmierereien im Stadtgebiet zu reduzieren und gleichzeitig legale Formen von Street Art zu stärken. Das Konzept umfasst ein Modell mit sechs Handlungsfeldern, darunter Prävention, Repression, Bereinigung und Monitoring. Die Umsetzung erfolgt schrittweise durch die Stadtverwaltung. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem der Ausbau legaler Graffiti-Flächen, eine engere Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz sowie ein strukturierter Meldeprozess über den städtischen Mängelmelder. Dort können Hinweise auf Graffiti ab sofort zentral erfasst werden.
Jena: Großteil der Maßnahmen im Klima-Aktionsplan angestoßen
Die Stadt Jena hat ein erstes Monitoring zur Umsetzung ihres Klima-Aktionsplans vorgelegt. Der Bericht gibt einen Überblick über 73 Maßnahmen in sieben Themenfeldern. Demnach sind sechs Maßnahmen abgeschlossen, sieben verstetigt. 36 Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung, 16 in Vorbereitung, acht wurden bislang noch nicht begonnen. Auch bei den priorisierten Sofortmaßnahmen zeigt sich Fortschritt. Von 17 Maßnahmen sind zwei abgeschlossen, elf in Umsetzung und drei in Vorbereitung. Eine Maßnahme konnte bislang nicht gestartet werden. Zu den laufenden Vorhaben gehören unter anderem Projekte zur energetischen Sanierung von Gebäuden und zum Ausbau von Photovoltaik sowie Maßnahmen zur Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs, etwa die Erweiterung des Car-Sharing-Angebots und die Elektrifizierung der Busflotte.
Köthen (Anhalt): Ortsdurchfahrt im Zuge der L73 nach sechs Jahren Bauzeit freigegeben
Nach rund sechs Jahren Bauzeit ist die Ortsdurchfahrt Köthen (Anhalt) im Zuge der Landesstraße 73 wieder für den Verkehr freigegeben worden. Das Gesamtprojekt zählt zu den größten Verkehrsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Insgesamt wurden rund 30 Millionen Euro investiert. Der Bund beteiligte sich mit etwa 2,3 Millionen Euro, das Land mit rund 15,5 Millionen Euro, die Stadt mit rund 3,7 Millionen Euro und die Deutsche Bahn mit etwa 9,2 Millionen Euro. Zentrales Element der Maßnahme ist der Ersatzneubau der Prosigker Brücke, die die L73 mit der Bundesstraße 185 verbindet. Allein dieser Abschnitt verursachte Kosten von rund 14,5 Millionen Euro. Im Zuge der Arbeiten wurden zudem der Knotenpunkt B185/L73 sowie Teile der Lohmannstraße umgebaut und neue Lichtsignalanlagen installiert.
Leipzig: Aroundtown verlängert Mietverträge über 7.000 Quadratmeter in Office Cubes
Aroundtown hat im Büroensemble Office Cubes Leipzig Mietverträge über insgesamt rund 7.000 Quadratmeter verlängert. Betroffen sind mehrere Bestandsmieter am Standort Walter-Köhn-Straße im Norden der Stadt. Zu den Verlängerungen zählen unter anderem Veolia Wasser Deutschland mit rund 3.600 Quadratmetern sowie Bosch Sicherheitssysteme mit etwa 1.300 Quadratmetern. Weitere Flächen nutzen Cortex Biophysik und I.K. Hofmann. Das Objekt liegt im Sachsenpark Leipzig und umfasst vier Bürogebäude.
Dresden: SIB legt Tätigkeitsbericht 2025 mit 1.997 Bauprojekten vor
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Demnach wurden im Bereich Planungs- und Baumanagement insgesamt 1.997 Baumaßnahmen mit einem Bauvolumen von rund 550 Millionen Euro umgesetzt. Der SIB betreut ein Immobilienportfolio mit rund 5,6 Millionen Quadratmetern Nettoraumfläche in etwa 3.000 Gebäuden. Im zentralen Flächenmanagement wurden zudem rund 35.500 Flurstücke mit einer Gesamtfläche von etwa 33.000 Hektar verwaltet. Im Jahr 2025 wurden mehr als 250 Verkaufsfälle mit einem Vertragsvolumen von rund 5,4 Millionen Euro realisiert. Zudem bearbeitete der Staatsbetrieb über 1.400 Fiskalerbschaften.
Dresden: Zwölf Neuansiedlungen stärken Hightech-Standort
Die Landeshauptstadt Dresden hat im Jahr 2025 insgesamt zwölf Unternehmensansiedlungen begleitet. Das geht aus Angaben des Amtes für Wirtschaftsförderung hervor. Zu den Neuansiedlungen zählen Unternehmen aus dem Hochtechnologiebereich, Start-ups sowie Existenzgründungen. Treiber der Entwicklung ist insbesondere die Halbleiterindustrie. Im Umfeld der im Bau befindlichen Fabrik des Gemeinschaftsunternehmens ESMC siedeln sich zunehmend internationale Zulieferer an. Anfragen kommen unter anderem aus Taiwan, Japan und Singapur. Zu den Unternehmen zählt unter anderem der japanische Messtechnikhersteller Mitutoyo, der ein Kompetenzzentrum im TechnologieZentrum Dresden-Süd eröffnet hat. Zudem haben sich mit Marketech International Corp. aus Taiwan und Elemental Scientific Inc. aus den USA weitere Zulieferer für die Halbleiterfertigung angesiedelt. Die Neuansiedlungen stärken bestehende Wertschöpfungsketten im Mikroelektronik-Cluster Silicon Saxony. Parallel wurde mit Pfaffelhuber Recycling ein Unternehmen aus dem Bereich Kreislaufwirtschaft angesiedelt.
Magdeburg: Land stellt über eine Million Euro für Sicherheit am Alten Markt bereit
Das Land Sachsen-Anhalt stellt mehr als eine Million Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ für Sicherungsmaßnahmen am Alten Markt in Magdeburg bereit. Der entsprechende Förderbescheid wurde an die Stadt übergeben. Die Mittel sollen in Maßnahmen zur Verhinderung sogenannter Überfahrtaten fließen. Betroffen ist neben dem Marktplatz auch das umliegende Umfeld, darunter die Ernst-Reuter-Allee, die Jakobstraße, die Julius-Bremer-Straße sowie der Breite Weg. Geplant sind unter anderem Pollersysteme und Zufahrtssicherungen, die unkontrollierte Fahrzeugzufahrten erschweren sollen. Ergänzend sind Elemente vorgesehen, die neben der Sicherheitsfunktion auch die Aufenthaltsqualität stärken, etwa Sitzgelegenheiten, Pflanzkübel, Beleuchtung oder Fahrradabstellanlagen.
Dresden: Stadt sichert Belegungsrechte für 10.000 Wohnungen bis 2036
Die Landeshauptstadt Dresden hat ihre Belegungsrechte für rund 10.000 Wohnungen um weitere zehn Jahre verlängert. Damit bleibt der Zugriff auf den belegungsgebundenen Bestand bis April 2036 gesichert. Ohne den fristgerechten Nachweis des Bedarfs wären die Wohnungen aus der Bindung gefallen. Der Bestand hätte sich dann auf nur noch 963 Einheiten reduziert. Die Wohnungen gehen auf die Privatisierung der WOBA im Jahr 2006 zurück. Die Stadt erhält weiterhin das Recht, Mieter zu benennen. Die Mieten sollen im günstigen Segment bleiben, Luxussanierungen sind ausgeschlossen. Ein Großteil der Wohnungen befindet sich im Bestand von Vonovia SE, weitere Einheiten liegen bei mehreren anderen Eigentümern. Voraussetzung für den Bezug ist ein Wohnberechtigungsschein. 2025 stellte die Stadt insgesamt 4.916 entsprechende Nachweise aus.
Dresden: Stadtrat beschließt Start der Sanierung der Margon Arena
Der Stadtrat in Dresden hat den Start der technischen Sanierung der Margon Arena beschlossen. Die Arbeiten sollen noch im Mai 2026 beginnen und die Betriebssicherheit der Halle langfristig sichern. Für das laufende Jahr sind Investitionen von rund zwei Millionen Euro vorgesehen, das Gesamtvolumen liegt bei etwa fünf Millionen Euro. Im Fokus stehen zunächst brandschutz- und sicherheitstechnische Maßnahmen sowie Instandsetzungen. Der zweite Bauabschnitt folgt 2027. Geplant sind unter anderem die Erneuerung des Sportbodens, die Umstellung der Beleuchtung auf LED-Technologie sowie energetische Maßnahmen. Ergänzend sollen 2,25 Millionen Euro aus Bundesfördermitteln für strukturelle Verbesserungen eingesetzt werden. Eine Schließung der Arena ist nicht vorgesehen. Die Arbeiten sollen überwiegend außerhalb des Spielbetriebs erfolgen, sodass sowohl der Dresdner SC als auch die Dresden Titans die Halle weiter nutzen können.
Halle (Saale): Energieversorger investieren über eine Milliarde Euro
Die Energieversorger in Sachsen-Anhalt haben ihre Investitionen 2024 deutlich ausgeweitet. Nach Angaben des Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt flossen insgesamt 1,08 Milliarden Euro in den Sektor – ein Anstieg um 54,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 698 Millionen Euro. Besonders stark legten die Investitionen in der Elektrizitätsversorgung zu. Hier wurden 856,7 Millionen Euro in Sachanlagen investiert, was einem Plus von 62,7 Prozent entspricht. Auch die Wärme- und Kälteversorgung verzeichnete mit 140 Millionen Euro ein deutliches Wachstum von 79,0 Prozent. Rückläufig entwickelte sich hingegen die Gasversorgung: Die Investitionen sanken um 14,2 Prozent auf 80 Millionen Euro. Der Schwerpunkt der Ausgaben lag weiterhin auf technischen Anlagen und Maschinen. Mit 1,04 Milliarden Euro entfielen rund 96,8 Prozent der Gesamtinvestitionen auf diesen Bereich. Seit 2019 haben sich die Investitionen in der Energieversorgung in Sachsen-Anhalt nahezu verdreifacht.
Dresden: Sachsen bündelt Wirtschafts- und Innovationsstrukturen im SMWA
Das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) wird im Zuge einer Kabinettsklausur strukturell neu ausgerichtet. Ziel ist laut Wirtschaftsminister Dirk Panter eine „schlagkräftigere, direktere und effizientere“ Verwaltung. Kern der Reform ist die Bündelung bislang eigenständiger Organisationen. Die Digitalagentur Sachsen wird aufgelöst und in das Ministerium integriert. Aufgaben wie Breitbandausbau, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit sollen künftig zentral gesteuert werden. Auch das Zentrum für Fachkräftesicherung und gute Arbeit wird neu organisiert. Teile der Aufgaben werden ins Ministerium zurückgeführt, während die Fachkräftezuwanderung als Außenstelle in Chemnitz bestehen bleibt. Das Oberbergamt in Freiberg wird mit geologischen Funktionen zusammengeführt und zu einer integrierten Genehmigungs- und Fachbehörde ausgebaut. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung heimischer Rohstoffgewinnung. Zentraler Baustein ist zudem die Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung: Die Wirtschaftsförderung Sachsen wird mit der Sächsische Energieagentur und dem Startup-Netzwerk FutureSAX zu einer neuen „Zukunftsagentur“ zusammengeführt. Ziel sind gebündelte Beratungsangebote für Unternehmen sowie effizientere Strukturen. Die Umsetzung der Reformen soll in den kommenden Monaten erfolgen.
Dresden: Grundstein für Feuerwehrneubau in Langebrück gelegt
In Dresden hat die Stadt den Grundstein für den Neubau der Stadtteilfeuerwehr im Ortsteil Langebrück gelegt. Für das Projekt sind Investitionen von rund elf Millionen Euro vorgesehen, der Freistaat Sachsen beteiligt sich mit 150.000 Euro. Am Standort Lessingstraße entsteht ein modernes Gerätehaus mit rund 1.000 Quadratmetern Nutzfläche auf zwei Etagen. Geplant sind vier Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie Flächen für Ausbildung, Werkstätten und Lager. Auch energetische Maßnahmen wie Photovoltaik, Gründach und Fassadenbegrünung sind vorgesehen. Die Bauarbeiten laufen seit Anfang 2026, die Inbetriebnahme ist für November 2027 geplant. Die Gesamtfertigstellung inklusive Außenanlagen soll 2028 erfolgen.
Dresden: Rohbau für Lehmann-Zentrum der TU Dresden gestartet
An der Technische Universität Dresden haben die Rohbauarbeiten für das neue Lehmann-Zentrum südlich der Nöthnitzer Straße begonnen. Der fünfgeschossige Neubau entsteht in unmittelbarer Nähe zum Hochleistungsrechner und soll bis Ende 2029 fertiggestellt werden. Geplant sind rund 11.000 Quadratmeter Nutzfläche mit Büro-, Seminar- und Meetingräumen sowie Laboren und Werkstätten. Ein zentraler Hörsaal über zwei Etagen bildet den Schwerpunkt des Gebäudes, ergänzt durch Foyerflächen, die auch für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt werden können. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 101 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt unter anderem über Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie aus dem Haushalt des Freistaats Sachsen.
Dresden: Optima-Aegidius erweitert Büroportfolio in Innenstadtlage
Die Optima-Aegidius-Firmengruppe hat ihr Engagement in Dresden ausgebaut und ein Büro- und Verwaltungsgebäude in der Devrientstraße erworben. Verkäufer war die MEAG. Das rund 12.000 Quadratmeter große Objekt aus den 1990er Jahren ist nahezu vollvermietet. Zu den Ankermietern zählen unter anderem die Commerzbank, der Freistaat Sachsen sowie GERL. Dental. Die Transaktion wurde von CBRE vermittelt, die Finanzierung erfolgte über DZ HYP. Mit dem Ankauf erhöht die Unternehmensgruppe ihr Gesamtengagement in Dresden auf über 175 Millionen Euro und setzt weiterhin auf Büroimmobilien in zentralen Lagen mit stabilen Mietern.

