Autorenname: Ivette Wagner

Deutschland

Kirche: „Erfolgreiche Transformation gelingt nur, wenn beide Seiten Perspektive der jeweils anderen verstehen“

Zehntausende kirchliche Immobilien stehen in den kommenden Jahren vor einer ungewissen Zukunft. Sinkende Mitgliederzahlen, steigende Kosten und komplexe Entscheidungsstrukturen erhöhen den Handlungsdruck. Im Interview erläutert Jannika Lange, Geschäftsführerin des eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland, warum die Transformation von Sakralbauten nur im Zusammenspiel von Kirche und Immobilienwirtschaft gelingen kann und welche Rolle Kommunikation, hybride Nutzungskonzepte und neue Partnerschaften dabei spielen.

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Deutschland

PGIM: „Wir befinden uns am Anfang eines neuen Immobilienzyklus“

Nach der Preiskorrektur rückt Deutschland wieder stärker in den Fokus internationaler Investoren. David Fassbender, Head of Asia (Immobilien) bei PGIM, erläutert, warum Wohnen, urbane Logistik und Repositionierungsprojekte derzeit besonders attraktiv sind, welche Lehren Europa aus Tokio ziehen kann und weshalb aktives Asset Management im neuen Immobilienzyklus wichtiger wird als die Hoffnung auf sinkende Zinsen.

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Deutschland

„Property Management entwickelt sich immer stärker zur Managementfunktion“

Property Management steht vor einem grundlegenden Rollenwechsel. Eigentümer erwarten heute weit mehr als den reibungslosen Betrieb ihrer Immobilien: Gefragt sind belastbare Analysen, wirtschaftliche Priorisierung und strategische Handlungsempfehlungen. Warum sich das Berufsbild vom Verwalter zum Steuerungspartner entwickelt und welche Rolle Daten, ESG und Künstliche Intelligenz dabei spielen, erläutert Jan Rudelle, Geschäftsführer der SIERA Property Management GmbH, im Interview.

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Deutschland

Wohnen: „Deutschland-Neigung der Investoren weiter gestiegen“

Wohnimmobilien behaupten sich auch im ersten Halbjahr 2026 als stärkste Assetklasse am deutschen Investmentmarkt. Mit einem Transaktionsvolumen von 4,4 Milliarden Euro liegt das Ergebnis nur knapp unter dem Vorjahreswert. Eine breitere Dealbasis, die Rückkehr größerer Bestandsportfolios und die hohe Nachfrage institutioneller Investoren sprechen für eine schrittweise Marktbelebung. Aktuelle Marktanalysen zeigen, weshalb Deutschland wieder verstärkt Kapital anzieht, welche Anlagestrategien den Markt bestimmen und warum die Perspektiven des Wohnsegments robust bleiben.

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Deutschland

Dresden führt Ranking der günstigsten Umlandmärkte an

Dresden führt ein bundesweites Ranking an, über das sich Wohnungskäufer freuen dürften. Wer seinen Suchradius auf das 60-Minuten-Umland ausdehnt, zahlt dort im Durchschnitt 52 Prozent weniger für eine Eigentumswohnung als im Stadtgebiet. Einen größeren Preisunterschied zwischen Stadt und Umland gibt es in keiner der 15 größten deutschen Städte. Doch es gibt noch mehr Faktoren.

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Deutschland

Aufbruch in eine neue Hotel-Generation?

Internationale Hotelmarken expandieren, Investoren bleiben der Assetklasse treu und Revitalisierungen lösen zunehmend klassische Neubauprojekte ab. Gleichzeitig verändern neue Betreiberkonzepte, professionelles Asset Management und eine selektivere Kapitalallokation den Markt nachhaltig. Die Hotellerie befindet sich in einer Phase des strukturellen Wandels mit guten Perspektiven für hochwertige Standorte und Bestandsimmobilien.

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Berlin, Deutschland

Wohnungsmarkt Berlin: „Früher war das rechtssicher, heute nicht mehr“

Der Berliner Wohnungsmarkt steht kurz vor einer Richtungsentscheidung. Während Wohnen und Mieten mit Abstand das wichtigste Thema im Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus sind, wächst in der Immobilienwirtschaft die Sorge, dass politische Unsicherheit den ohnehin schwachen Wohninvestmentmarkt weiter belastet. Nicht der Mangel an Kapital wird dabei als größtes Problem gesehen, sondern der Verlust von Vertrauen in verlässliche politische Rahmenbedingungen.

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Deutschland

Bestand statt Neubau: GdW sieht Wohnungsbau weiter unter Druck

Immer größere Teile der Investitionen fließen in Klimaschutz, Modernisierung und den Erhalt bestehender Gebäude. Für den Neubau bleibt dadurch immer weniger Spielraum. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen rechnet 2026 mit einem weiteren Rückgang der Fertigstellungen und fordert einen grundlegenden Kurswechsel bei Baukosten und Genehmigungsverfahren.

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