Bestand statt Neubau: GdW sieht Wohnungsbau weiter unter Druck
Immer größere Teile der Investitionen fließen in Klimaschutz, Modernisierung und den Erhalt bestehender Gebäude. Für den Neubau bleibt dadurch immer weniger Spielraum. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen rechnet 2026 mit einem weiteren Rückgang der Fertigstellungen und fordert einen grundlegenden Kurswechsel bei Baukosten und Genehmigungsverfahren.
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