Autorenname: Ivette Wagner

Deutschland

Bestand statt Neubau: GdW sieht Wohnungsbau weiter unter Druck

Immer größere Teile der Investitionen fließen in Klimaschutz, Modernisierung und den Erhalt bestehender Gebäude. Für den Neubau bleibt dadurch immer weniger Spielraum. Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen rechnet 2026 mit einem weiteren Rückgang der Fertigstellungen und fordert einen grundlegenden Kurswechsel bei Baukosten und Genehmigungsverfahren.

Bestand statt Neubau: GdW sieht Wohnungsbau weiter unter Druck Beitrag lesen »

Berlin, Deutschland

Berlin-Karlshorst: 230 geförderte Wohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen

In Berlin-Karlshorst entsteht ein weiteres gefördertes Wohnungsbauprojekt: Von insgesamt 234 Mietwohnungen sind 230 öffentlich gefördert, darunter 159 Wohnungen für Haushalte mit mittleren Einkommen. Die STADT UND LAND übernimmt das rund 100 Millionen Euro schwere Neubauvorhaben nach der Fertigstellung Ende 2027 in ihren Bestand.

Berlin-Karlshorst: 230 geförderte Wohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen Beitrag lesen »

Deutschland

Dresden: Mieten steigen um 18 Prozent, Bürger sehen Wohnen als größte Herausforderung

Die Angebotsmieten in Dresden sind innerhalb der vergangenen drei Jahre um 18 Prozent gestiegen. Damit verzeichnet die sächsische Landeshauptstadt nach Hamburg den zweithöchsten Anstieg unter den 15 größten Städten Deutschlands. Das geht aus dem aktuellen Mietkompass des Immobilienportals immowelt hervor. Das spiegel sich auch in einer Befragung der Stadtgesellschaft.

Dresden: Mieten steigen um 18 Prozent, Bürger sehen Wohnen als größte Herausforderung Beitrag lesen »

Deutschland

„Die größte Gefahr geht von Hitze aus“: Warum Resilienz für Immobilien zum Wettbewerbsfaktor wird

Die aktuelle Hitzewelle führt der Immobilienwirtschaft eindrücklich vor Augen, dass Resilienz kein Zukunftsthema mehr ist. Steigende Temperaturen, längere Hitzeperioden, Starkregen oder Hochwasser stellen Gebäude zunehmend auf die Probe, technisch, wirtschaftlich und betrieblich. Gefragt sind deshalb nicht kurzfristige Lösungen, sondern Immobilien, die auch unter Extremwetterbedingungen dauerhaft funktionieren. Genau darin sehen sowohl die OECD als auch JLL und Munich Re eine der zentralen Zukunftsaufgaben der Branche: Resilienz entwickelt sich zum entscheidenden Qualitätsmerkmal von Immobilien.

„Die größte Gefahr geht von Hitze aus“: Warum Resilienz für Immobilien zum Wettbewerbsfaktor wird Beitrag lesen »

Deutschland

„Aufhören ist eine unterschätzte Kulturtechnik“: Harald Welzer eröffnet den zweiten Tag von NEW bauhaus

Wenn Harald Welzer über die Zukunft spricht, beginnt er meist mit einer Beobachtung über die Gegenwart. In einem Gespräch mit dem Philosophie Magazin sagte er einmal: „Wir leben in einer Gesellschaft, die wahnsinnig viel weiß und wahnsinnig wenig tut.“ Der Satz fasst zusammen, woran sich der Soziologe seit Jahren abarbeitet: an der Kluft zwischen Erkenntnis und Handeln, zwischen dem, was wir über Klimawandel, Ressourcenverbrauch und soziale Ungleichheit wissen, und dem, was daraus folgt – nämlich erstaunlich wenig. Am 3. September 2026 wird Harald Welzer die Keynote beim NEW bauhaus Festival in Weimar halten.

„Aufhören ist eine unterschätzte Kulturtechnik“: Harald Welzer eröffnet den zweiten Tag von NEW bauhaus Beitrag lesen »

Nach oben scrollen